Fenster-zu-Boden-Verhältnisse für natürliches Licht

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Gesamte Glasfläche: --

Tageslichtanzeige

Fenster-zu-Boden-Verhältnis
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Mindestverglasung für Aufenthaltsräume variiert je nach Vorschrift und Klima — prüfen Sie stets Ihre lokalen Bauvorschriften.


Über Tageslicht-Verhältnisrechner

Der Tageslichtquotient-Rechner prüft, ob ein Raum genug natürliches Licht erhält, indem er seine Verglasungsfläche mit seiner Grundfläche vergleicht. Gib die Grundfläche des Raums ein, füge dann jedes Fenster mit Breite und Höhe hinzu — das Tool summiert das Glas, teilt durch die Grundfläche und gibt ein Fenster-zu-Boden-Verhältnis mit Einschätzung aus.

Das Fenster-zu-Boden-Verhältnis ist der klassische Schnelltest in Bauvorschriften und der frühen Entwurfsphase: Viele Zuständigkeitsbereiche verlangen als absolutes Minimum etwa 10 % Verglasung im Verhältnis zur Grundfläche für Aufenthaltsräume, während gut belichtete Räume üblicherweise 15–20 % erreichen. Die Einschätzungsskala reicht von unzureichend über absolutes Minimum und gut bis hervorragend, mit einem Tageslichtmesser, der sich füllt, während du Glas hinzufügst.

Nutze es beim Skizzieren eines Grundrisses, bei der Fensterdimensionierung für einen Anbau oder bei der Prüfung eines Schlafzimmerumbaus. Du kannst beliebig viele Fenster hinzufügen und entfernen und das Verhältnis live aktualisiert sehen, kostenlos in deinem Browser. Verglasungsmindestwerte für Aufenthaltsräume variieren je nach Norm und Klima, prüfe daher immer deine örtlichen Bauvorschriften.

So verwenden Sie Tageslicht-Verhältnisrechner

  1. Gib die Grundfläche des Raums ein.
  2. Füge jedes Fenster hinzu und trage Breite und Höhe ein; nutze „Fenster hinzufügen“ für weitere Öffnungen.
  3. Lies die gesamte Verglasungsfläche und das Fenster-zu-Boden-Verhältnis ab.
  4. Prüfe den Tageslichtmesser und die Einschätzung, und passe die Fenstergrößen an, bis die Bewertung dich zufriedenstellt.

Häufig gestellte Fragen

Gesamte Verglasungsfläche geteilt durch Grundfläche, mal 100. Ein 14-m²-Schlafzimmer mit einem Fenster von 1,2 × 1,2 m hat 1,44 ÷ 14 ≈ 10,3 % — genau um das typische Minimum für Aufenthaltsräume.

Etwa 10 % ist der von vielen Vorschriften genutzte absolute Mindestwert für Aufenthaltsräume; 15–20 % ergibt gutes, gleichmäßiges Tageslicht; darüber ist hervorragend, obwohl sehr große Verglasung in warmen Klimazonen Blend- und Wärmeeintrag-Kompromisse mit sich bringen kann.

Vorschriften unterscheiden sich — manche zählen die Rohöffnung, andere die tatsächliche verglaste Fläche, die nach Abzug der Rahmen 10–25 % kleiner ist. Das Glas selbst zu messen ist die konservative Wahl für eine Tageslichtprüfung.

Ja. Das Verhältnis misst die Menge der Verglasung, nicht die Qualität des Lichts: Ein nach Norden ausgerichtetes Fenster (auf der Nordhalbkugel) liefert weit weniger Licht als dasselbe Glas nach Süden. Behandle das Verhältnis als ersten Filter, berücksichtige dann Ausrichtung und Hindernisse.

Nein. Eine Tageslichtfaktor-Simulation modelliert Himmelsbedingungen, Reflexionsgrade und Hindernisse; das Fenster-zu-Boden-Verhältnis ist die schnelle Faustregel-Version. Normmindestwerte variieren auch je nach Klima und Zuständigkeitsbereich, prüfe also gegen deine örtlichen Bauvorschriften.

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