Barrierefreiheitsneigungen und erforderliche Rampenlängen

cm
Zu überwindender Höhenunterschied in Zentimetern.
5 %
m
Für die Rampe verfügbare horizontale Länge in Metern.

Allgemeine Barrierefreiheitshinweise — lokale Bauvorschriften und Barrierefreiheitsregeln haben stets Vorrang.

Rampenlänge
Neigung
Winkel
Verhältnis

Erforderliche Länge bei üblichen Neigungen

Neigung Verhältnis Erforderliche Länge

Über Rampenneigungsrechner

Der Rampenneigungs-Rechner dimensioniert Barrierefreiheits-Rampen. Gib ihm die zu überwindende Höhe ein, und er sagt dir entweder, wie lang die Rampe bei einer gewählten Neigung sein muss, oder — wenn dein Platz begrenzt ist — prüft, ob die vorhandene Länge ein akzeptables Gefälle ergibt. Die Ergebnisse zeigen die Neigung als Prozentwert, einen Winkel und ein 1:n-Verhältnis.

Die Einschätzungen folgen weit verbreiteten Richtlinien zur Barrierefreiheit: Neigungen von 5 % (1:20) oder flacher sind für Rollstuhlnutzer bequem, Neigungen bis 8 % (etwa 1:12) sind für kurze Strecken mit Podesten akzeptabel, und alles Steilere wird als zu steil für die selbstständige Rollstuhlnutzung markiert.

Eine Referenztabelle listet die erforderliche Rampenlänge bei jeder gängigen Neigung für deine Steigung auf, und eine Seitenansicht-Zeichnung aktualisiert sich live. Es ist ein kostenloses Browser-Tool für schnelle Machbarkeitsprüfungen bei Eingängen, Schwellen und Wegen — örtliche Barrierefreiheitsvorschriften haben immer Vorrang vor diesen allgemeinen Werten.

So verwenden Sie Rampenneigungsrechner

  1. Gib die zu überwindende Gesamtsteigung in Zentimetern ein.
  2. Wähle einen Modus: erforderliche Länge aus einer Neigung ermitteln, oder die Neigung deiner verfügbaren Länge prüfen.
  3. Lege den Neigungsprozentsatz oder die verfügbare horizontale Länge in Metern fest.
  4. Lies Rampenlänge, Neigung, Winkel und Verhältnis sowie die Barrierefreiheitseinschätzung ab.
  5. Vergleiche Alternativen in der Tabelle der erforderlichen Längen für gängige Neigungen.

Häufig gestellte Fragen

Teile die Steigung durch die Neigung. Eine Steigung von 50 cm bei 5 % Neigung braucht 0,5 ÷ 0,05 = 10 m horizontalen Lauf. Eine Halbierung der Neigung verdoppelt die Länge, weshalb flache Rampen schnell lang werden.

Ein Gefälle von 5 % (1:20) oder weniger ist für die meisten Rollstuhlnutzer bequem. Bis zu 8 % — nahe am 1:12-Maximum vieler Vorschriften — ist nur für kurze Strecken mit ebenen Podesten dazwischen akzeptabel.

Eine Einheit Steigung auf zwölf Einheiten horizontalen Lauf: eine Stufe von 30 cm braucht 3,6 m Rampe. Als Prozentsatz sind das etwa 8,3 %, oder ein Winkel von etwa 4,8 Grad.

Ja. Die meisten Barrierefreiheitsstandards verlangen ein ebenes Ruhepodest in regelmäßigen Abständen — üblicherweise alle 9 m Lauf oder bei jeweils 50 cm Steigung — sowie Podeste oben, unten und bei jedem Richtungswechsel.

Sie folgen allgemeinen Barrierefreiheitsrichtlinien, aber maximale Neigungen, Podestgrößen, Breiten und Handlaufregeln unterscheiden sich je nach Land und Gebäudetyp. Bestätige die endgültige Planung immer gegen deine örtlichen Bauvorschriften und Barrierefreiheitsregelungen.

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