Berechne IPv4-Subnetze aus CIDR oder Maske: Netzwerk, Broadcast, Host-Bereich, Wildcard und mehr.

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Ergebnisse
Netzwerkadresse
Broadcast-Adresse
Erster nutzbarer Host
Letzter nutzbarer Host
Nutzbare Hosts
Adressen insgesamt
Subnetzmaske
Wildcard-Maske
CIDR-Notation
IP-Klasse
Bereichstyp
Binär (Netzwerk- vs. Host-Bits)
Netzwerk-Bits Host-Bits
Subnetz-Aufteilung

Teile dieses Netzwerk in kleinere, gleich große Subnetze auf.

Mögliche Subnetze:

# Netzwerk Adressbereich Nutzbare Hosts

Über Subnetz-/CIDR-Rechner

Der Subnetzrechner verwandelt eine IPv4-Adresse plus ein CIDR-Präfix oder eine Subnetzmaske in alle Zahlen, die ein Netzwerktechniker braucht: Netzwerkadresse, Broadcast-Adresse, ersten und letzten nutzbaren Host, Anzahl nutzbarer Hosts, Gesamtadressen, Wildcard-Maske und kanonische CIDR-Notation. Präfix und Punktmaske bleiben synchron, sodass Sie eingeben können, was Ihnen vorliegt.

Er klassifiziert außerdem die Adresse — die alten Klassen A bis E sowie den praktischen Bereichstyp: privat (RFC 1918), öffentlich, Loopback, Link-Local/APIPA, gemeinsam genutzter CGNAT-Bereich, Multicast oder reserviert. Eine Binärübersicht zeigt die Adresse mit visuell getrennten Netzwerk- und Host-Bits — der klarste Weg zu verstehen, warum ein /26 62 Hosts fasst.

Ein Subnetz-Aufteilungsbereich teilt Ihr Netzwerk in kleinere, gleich große Subnetze: Wählen Sie ein neues, längeres Präfix und erhalten Sie eine Tabelle der resultierenden Netzwerke mit ihren Adressbereichen und Host-Anzahlen. Die gesamte Berechnung erfolgt sofort in Ihrem Browser.

So verwenden Sie Subnetz-/CIDR-Rechner

  1. Geben Sie eine IPv4-Adresse ein oder klicken Sie auf „Beispiel laden“, um mit einem Beispiel zu starten.
  2. Wählen Sie das CIDR-Präfix oder die Punkt-Subnetzmaske — beide bleiben synchron.
  3. Lesen Sie die Ergebnisse: Netzwerk, Broadcast, ersten und letzten nutzbaren Host, Host-Anzahlen und Wildcard-Maske.
  4. Studieren Sie die Binäransicht, um zu sehen, wo die Netzwerk-Bits enden und die Host-Bits beginnen.
  5. Wählen Sie unter „Subnetz-Aufteilung“ ein längeres Präfix, um das Netzwerk in gleiche Subnetze zu teilen.
  6. Kopieren Sie jeden Wert — oder die Binärübersicht — mit den Kopieren-Schaltflächen.

Häufig gestellte Fragen

In jedem gewöhnlichen Subnetz sind zwei Adressen reserviert: die niedrigste ist die Netzwerkadresse und die höchste die Broadcast-Adresse. Das lässt 2^Host-Bits minus 2 zuweisbare Adressen — 254 für ein /24, 62 für ein /26.

Sie ist die bitweise Umkehrung der Subnetzmaske — 0.0.0.255 für /24 — und das Format, das Cisco-ACLs und OSPF-Netzwerkanweisungen erwarten. Der Rechner zeigt sie an, damit Sie sie direkt in die Router-Konfiguration einfügen können.

Ob die Adresse im öffentlichen Internet routbar ist oder zu einem speziellen Block gehört: RFC-1918-Privatbereich, Loopback, Link-Local/APIPA, gemeinsam genutzter CGNAT-Bereich (100.64.0.0/10), Multicast oder reserviert. Er erklärt sofort, warum manche Adressen von außen nicht erreichbar sind.

Klassenbasierte Adressierung wurde 1993 durch CIDR ersetzt, aber die Klassen A–E tauchen weiterhin in Lehrbüchern, Zertifizierungsprüfungen und Altkonfigurationen auf. Der Rechner zeigt die Klasse als Referenz an, während alle echten Berechnungen das CIDR-Präfix verwenden.

Nein, dieses Tool ist nur für IPv4 — vier Oktette mit Präfixen von /0 bis /32. Der 128-Bit-Adressraum von IPv6 funktioniert anders genug (kein Broadcast, standardmäßige /64-Subnetze), dass er einen eigenen Rechner verdient.

Ja, er ist kostenlos und läuft vollständig in Ihrem Browser — von Ihnen eingegebene Adressen werden nie an einen Server gesendet, sodass interne Netzwerkpläne privat bleiben.


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