Schlage bekannte und häufig genutzte Netzwerk-Ports in einer durchsuchbaren Tabelle nach – FTP, SSH, HTTP, HTTPS, MySQL, Postgres, RDP, Redis, MongoDB und 120+ weitere, jeweils mit Transportprotokoll, Dienst, Beschreibung und Kategorie. Nach Portnummer oder Dienstnamen suchen und Werte sofort kopieren. Im Browser, kostenlos.

Eine Referenz bekannter und häufig genutzter TCP/UDP-Ports. Alles läuft in deinem Browser aus einer integrierten Tabelle – nichts wird an den Server gesendet.

Probiere:
Port Protokoll Dienst Beschreibung Kategorie
Kein Port passt zu deiner Suche.
Versuche eine andere Nummer oder einen anderen Dienst – zum Beispiel 3306, HTTPS oder DNS.

Über TCP/UDP-Portnummern

Diese Liste gängiger Portnummern deckt bekannte und häufig genutzte TCP- und UDP-Ports ab — von FTP auf 21, SSH auf 22 und HTTP auf 80 bis zu Datenbank-Ports wie MySQL 3306, PostgreSQL 5432, Redis 6379 und MongoDB 27017, mit insgesamt über 120 Einträgen. Jede Zeile zeigt die Portnummer, ihr Transportprotokoll (TCP, UDP oder beides), den Dienstnamen, eine einzeilige Beschreibung und eine Nutzungskategorie.

Kategorien organisieren die Tabelle danach, was ihr gerade tut: Web, E-Mail, Dateitransfer, Fernzugriff, Datenbank, Verzeichnis, Messaging/Chat, DNS, Netzwerk, Medien/VoIP und Spiele. Die Suche funktioniert aus beiden Richtungen — gebt 3306 ein, um einen in einer netstat-Auflistung gefundenen Port zu identifizieren, oder gebt SSH ein, um den von einem Dienst genutzten Port zu finden.

Die Liste wird mit der Seite selbst gerendert, sodass sie ohne JavaScript funktioniert und die Suche sofort in eurem Browser geschieht. Jede Portnummer kopiert sich mit einem Klick in die Zwischenablage, bereit für eine Firewall-Regel, ein Docker-Port-Mapping oder eine Verbindungszeichenfolge.

So verwenden Sie TCP/UDP-Portnummern

  1. Sucht nach Portnummer oder Dienstname — zum Beispiel 443, SSH oder DNS.
  2. Filtert nach Kategorie, um Web-, E-Mail-, Datenbank-, Fernzugriffs- oder Gaming-Ports als Gruppe zu durchsuchen.
  3. Lest die Protokoll-Spalte, um zu sehen, ob der Dienst über TCP, UDP oder beides läuft.
  4. Klickt auf die Kopieren-Schaltfläche, um die Portnummer für eure Firewall-Regel oder Konfiguration zu erhalten.

Häufig gestellte Fragen

Ports 0–1023 sind bekannte Ports, reserviert für Kerndienste wie HTTP und SSH, 1024–49151 sind registrierte Ports, spezifischen Anwendungen zugewiesen, und 49152–65535 sind flüchtige Ports, die Betriebssysteme vorübergehend für ausgehende Verbindungen vergeben.

Beide bedienen Web-Datenverkehr: Port 80 trägt einfaches HTTP, während Port 443 HTTPS trägt, die TLS-verschlüsselte Version. Moderne Seiten bedienen alles über 443 und halten 80 nur offen, um Besucher auf den sicheren Port umzuleiten.

TCP garantiert geordnete, zuverlässige Zustellung, was zu Webseiten, E-Mail und Datenbanken passt. UDP spart diesen Overhead für Geschwindigkeit, was zu DNS-Abfragen, Video, Sprache und Spielen passt. Manche Dienste, DNS eingeschlossen, nutzen beides — UDP normalerweise und TCP für große Antworten.

Unter Linux und macOS führt lsof -i :3306 oder ss -tulpn aus; unter Windows führt netstat -ano aus und gleicht die PID im Task-Manager ab. Schaut dann den Port hier nach, um zu identifizieren, welcher Dienst dort üblicherweise sitzt.

Ja. Portzuweisungen sind Konventionen, keine Durchsetzung — ihr könnt SSH auf 2222 oder eine Website auf 8080 bedienen. Standard-Ports lassen Clients nur ohne zusätzliche Konfiguration Dienste finden, weshalb es sich lohnt, die konventionellen Nummern zu kennen.

Ja. Die vollständige Tabelle ist kostenlos, lädt mit der Seite und ist offline in eurem Browser durchsuchbar — kein Konto und keine Serveranfragen.

Brauchen Sie Hilfe?
Ein Problem mit diesem Tool gefunden? Sagen Sie es unserem Team.
Problem melden

Füge dieses kostenlose Tool zu deiner eigenen Website hinzu — kopiere den Code unten und füge ihn ein.